Die Immunologie ist das medizinische Fachgebiet, das für das reibungslose Funktionieren unseres körpereigenen Abwehrsystems und das Erkennen von Fremdstoffen zu deren Bekämpfung verantwortlich ist.
Experten; Er erklärt, dass das Immunsystem aus einem komplexen Netzwerk von Mechanismen besteht, das Organe, Zellen, Gewebe und gegebenenfalls schnell wirkende biologische Prozesse umfasst. Dieser Bereich ist unter anderem zuständig für die Untersuchung einer Reihe weiterer Fragestellungen wie Immundefekte, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Erforschung möglicher Ursachen und Lösung des jeweiligen Problems.
Klinische Immunologen führen medizinische Bewertungen und Verfahren und Diagnosen durch, insbesondere Allergien wie Asthma, allergische Rhinitis, Nesselsucht, Dermatitis und schwere allergische Reaktionen, die als anaphylaktische Reaktionen bekannt sind.
Immunologische Klassifikation
Um diese Prozesse einfacher zu betrachten, kann eine Klassifikation aus zwei Perspektiven erstellt werden:
- Quantitativ: vermeintliche Krankheiten oder Immundefekte, die Infektionen erleichtern. Diese können angeboren oder erworben sein. Die bekannteste Krankheit in dieser letzten Gruppe ist das erworbene Immunschwächesyndrom.
- Qualitativ: Krankheiten, die durch eine abnormale Immunantwort verursacht werden. Diese Gruppe wird unter zwei grundlegende Konzepte eingeteilt: Überempfindlichkeit und Autoimmunität.
2.1 Überempfindlichkeit: Sie treten aufgrund einer übermäßigen oder unkontrollierten Reaktion auf äußere Faktoren auf. Das repräsentativste Beispiel dieser Art sind allergische Erkrankungen.
2.2 Autoimmunität: Sie entstehen als Reaktion auf körpereigene Bestandteile durch das Versagen eines Kontrollmechanismus namens „Selbsttoleranz“, der Immunantworten gegen unsere eigenen Zellen verhindert.
Verschiedene Studien erklären, dass Immunologen eine Reihe von Tests anbieten, die speziell zur Ergänzung von Studien zu allergischen Erkrankungen der Atemwege entwickelt wurden. Die besagten Tests sind wie folgt.
- Hauttests
- Spirometrie
- Methacholin-Test
- Übungstest
- Fluss-Volumen-Kurve
- Gehtest
- Überwachung der Sauerstoffsättigung.
Die Forscher sind für die Versorgung von Kindern mit verändertem Immunsystem verantwortlich, das dafür verantwortlich ist, den Organismus vor Infektionen zu schützen und seinen eigenen von fremden zu unterscheiden. Die klinische Immunologie widmet sich der Erforschung all dieser Störungen des Immunsystems, die in drei große Kategorien eingeteilt werden:
Immunschwäche
Das Immunsystem kann den Körper nicht ausreichend vor verschiedenen Infektionserregern schützen, und bei Kindern treten wiederkehrende Infektionen und/oder schwere Infektionen auf. Sie können primär (angeboren) oder sekundär (erworben) sein.
Autoimmunität
Das Immunsystem ist sich dessen nicht bewusst und greift den Körper selbst an, wie bei systemischem Lupus erythematodes und juveniler idiopathischer Arthritis.
Allergie
Das Immunsystem überreagiert auf Substanzen wie Pollen, Unkraut, Lebensmittel, Medikamente und andere. Bei Kindern treten systemische Reaktionen wie Atemwegsallergien (Rhinitis und Asthma), Hautallergien (atopische Dermatitis, Urtikaria, Angioödem), Nahrungsmittelallergien und Anaphylaxie auf.
Pädiatrische Immunologie ist ein Fachgebiet, das in Koordination mit anderen Fachgebieten der Medizin wie Dermatologie, Bronchopulmonale, HNO-Heilkunde, Gastroenterologie, Nephrologie, Infektionskrankheiten, Onkologie und Traumatologie arbeitet und an der Entwicklung klinischer Leitlinien beteiligt ist.






